Orthodoxes Forum

Neue Beiträge im Orthodoxen Forum.

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  1. Ich stell das mal komentarlos hier rein, bin aber dennoch auf die Disskussion bei unseren lateinischen Schwestern und Brüdern gespannt:

    http://luceortodossamarcomannino.blogsp... nessa.html
    https://news.am/eng/news/430380.html

    L.

    Statistik: Verfasst von Lazzaro — 16.01.2018, 11:36 — Antworten 0 — Zugriffe 28


  2. Hallo liebes Forum,

    ich hatte schon vor einigen Jahren den Gedanken mich taufen zu lassen, leider aber hat der ganze Prozess bis jetzt gedauert - Fragen, Debatten, Vestehen. Ich denke nun wieder darüber nach und ich denke, der Weg geht dahin.
    Ich bin sehr glücklich standesamtlich mit meinem Mann (evangelisch) verheiratet. Wird diese Ehe von der Orthodoxen Kirche anerkannt? Oder muss man da noch etwas machen?

    Liebe Grüße und Danke schonmal für die Antworten!

    Statistik: Verfasst von Alice — 15.01.2018, 22:33 — Antworten 0 — Zugriffe 35


  3. Liebe Interessenten der Ikonenmalerei:

    Herr Theodoros Papadopoulos aus Griechenland bietet einen Ikonenmalkurs in der Abtei Himmerod an.

    Erleben Sie die einzigartige spirituelle Welt der byzantinischen Ära durch Ikonenmalerei.

    10. – 15. September 2018
    Abtei Himmerod, Großlittgen

    Begleiten Sie uns auf diesem sechstägigen Intensivkurs Ikonenmalerei unter der Leitung des Experten und Ausbilders für Ikonenmalerei Herrn Theodoros Papadopoulos aus Griechenland. Erleben Sie wie die Ikone „Erzengel Michael" vor Ihnen entsteht und lebendig wird. Sie lernen die alten Techniken der byzantinischen Ikonographie kennen und werden Schritt für Schritt durch die einzelnen Etappen des Ikonenschreibens (Malen) geführt.

    Weitere Informationen zu dem Kurs erhalten Sie unter:
    http://www.theodoreicons.com/ge.html

    PS: der Kurs wird in Englisch unterrichtet, jedoch steht eine Übersetzerin zur Verfügung, falls Bedarf besteht.

    Herzliche Grüße
    Elke
    Brochure german version.jpg

    Statistik: Verfasst von Ikonenmalerei — 15.01.2018, 17:35 — Antworten 2 — Zugriffe 65


  4. "Ursprünglich war das Kloster als Tochtergründung eines Athosklosters geplant. Der Rat der Altväter (Synaxis) des Klosters Koutloumousiou (Athos) hatte bereits 1982 ein entsprechendes Statut vorbereitet, dessen Umsetzung durch den griechisch-orthodoxen Metropoliten in Deutschland verhindert wurde. Einige Jahre zuvor war bereits eine ähnliche Bestrebung der Athosklosters Filotheou genauso abgeblockt worden.[1]

    Die Neugründung wurde „ausgerechnet von kirchlicher Seite entschieden bekämpft“.[2] Dies lag am „kirchenpolitischen Jalta“, wonach „den Orthodoxen im Westen jegliche Missionstätigkeit untersagt war, wofür sie von den westlichen Kirchen politische und finanzielle Hilfe erhielten“.[3]"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches... _Buchhagen

    Ich habe es zufällig entdeckt.


    Es war verboten in West, dass die Orthodoxen, besonders die Priester, die andere Menschen aufklären. Viele orthodoxen Gemeinde auch mit mehr als 300 Gläubige, sind heute nur noch 10-20 geblieben, meist verstorben und nur wenige Kinder von damals wurde als Erwachsene auch orthodoxe Christen. Schade.



    Manchmal glaube ich, es ist die orthodoxe Kirche nur toleriert, dass die orthodoxen Einwandern eine Kirche haben, aber dann ist es aus, wenn diese verstorben sind. Die Kinder, die hier gewachsen wurden, sollen auf keine Fälle orthodoxen Christen sein.


    Vielleicht hat es sich jetzt etwas geändert. Oder?

    Statistik: Verfasst von H. Bauer — 14.01.2018, 18:52 — Antworten 1 — Zugriffe 56


  5. Hallo mein Name ist Patrick und ich bin Deutscher. Meine Frau ist Serbin.

    Ich allerdings, bin röm.kath. geboren und praktiziert. Meine Frau ist Serbisch-Orthodox, wir haben 2 verschiedene Konfenssionen, aber es geht nur eine von den beiden.

    Ich selber habe bin sehr interessiert an den Orthodoxen Christentum, weil mich die Geschichte und die Prachtbauten (z.B. Alexander Newski Kathedrale in Sofia) mich sehr interessieren und mir das Gefühl geben, wie viel liebe die Orthodoxen Christen in ihrer Kirche stecken. Ich glaube an Jesus Christus und auf auferstehung. Aber ich fühle mich in den Orthodoxen Christentum sicherer und näher zum Gott. Jetzt kommt meine Frau ins Spiel, sie möchte das ich Katholisch bleibe und sie Katholisch wird, aber ich habe es abgelehnt, weil ich eher zur Orthodoxie konvertieren möchte, aber sie will das wiederrum nicht. Wie kann ich sie überzeugen, dass ich zur Orthodoxen Christentum bekehren möchte ? Habt ihr vielleicht überzeugungstipps ?

    In Christus, Patrick

    Ich bedanke mich voher für die Antwort :)

    Statistik: Verfasst von Fillip — 13.01.2018, 12:25 — Antworten 4 — Zugriffe 134


  6. Hallo liebe Mitglieder

    Ich bin neu hier im Forum und möchte mal eure Meinung zum folgenden Film hören:

    https://www.youtube.com/watch?v=zka4DUYeJ5g

    Kurz zusammengefasst:
    Menschen werden öffentlich geheilt und getauft. Dämonen werden ausgetrieben im Namen Jesu Christi und es wird in Zungen geredet.
    Wie echt ist dieser Film? Ist denn so etwas möglich? Oder ist es zu schön um wahr zu sein?

    Ein guter Freund von mir zeigte mir dieses Video. Er wurde letztes Jahr Christ und seit seiner Taufe geht er regelmässig in eine Freikirche. Scheinbar wurden bei ihm zwei Dämonen ausgetrieben und nun heilt er selber andere Menschen genau so wie im Film, wie er mir erzählt. Er überzeugte mich schon öfters, da er sehr viele Bibeltexte in und auswendig kennt. Aber bei diesem Film habe ich so meine Zweifel. Deshalb möchte ich es von euch gerne prüfen lassen.

    Zu meiner Person:
    Ich bin 29 Jahre alt, serbisch-orthodox und wohnhaft in der Schweiz.
    Seit mehr als zwei Jahren leide ich unter Einschlafstörungen, Angstzustände, und Depressionen. Ich möchte mich gerne heilen lassen, doch ich weiss nicht wie. Mein Freund meint, dass ich nochmals getauft werden muss (wie im Film) und dass diese Probleme verschwinden werden, weil ich dann den heiligen Geist empfangen werde. Er meint auch, dass ich bei meiner ersten Taufe viel zu Jung war (14 Jahre) und ich mir gar nicht bewusst war, was ich da eigentlich mache. Ich wusste damals nur, dass ich orthodoxer Christ werde. Aber vom heiligen Geist hatte ich damals noch nicht so viel Ahnung. Was denkt Ihr darüber? Was sollte ich eurer Meinung nach tun?

    Mit besten Grüssen
    Karanov

    Statistik: Verfasst von Karanov — 28.12.2017, 10:38 — Antworten 1 — Zugriffe 237


  7. Was denkt ihr über die angesprochene Textpassage ?
    Ehrlich gesagt, ich hatte das auch schon öfter im Kopf, "und führe uns nicht in Versuchung".
    Kann jemand aramäisch und die Frage da mal aufdröseln? Ganz einfach weil uns der Herr das ja gelehrt hat, das Vater unser....
    In der neuen Liturgieübersetzung steht auch die kritisierte Übersetzung, so wie in der Katholischen und Evangelischen Kirche auch üblich...
    Vorab danke.für Eure Meinungen
    L.G.

    Statistik: Verfasst von Dschorik — 11.12.2017, 23:01 — Antworten 14 — Zugriffe 557


  8. Bei der Internetrecherche bin ich auf dieses Forum gestoßen, in dem vor Jahren einmal die Frage nach einem für deutsche Orthodoxe geeigneten Lehrbuch diskutiert wurde. Dabei wurde auch das Lehrbuch von Trunte erwähnt und als ungeeignet bezeichnet. Diese Meinung bestand durchaus zu Recht, das erwähnte Lehrbuch zielte aber ja auch gar nicht auf Gemeindemitglieder, sondern auf den akademischen Unterricht im Altkirchenslavischen für Slavisten. Ich darf jetzt aber darauf hinweisen, dass noch in diesem Jahr (November oder Dezember) ein neues Lehrbuch unter dem Titel "Kirchenslavisch in 14 Lektionen" beim Verlag Harrassowitz in Wiesbaden erscheinen wird. Das sehr knappe Lehrbuch (nur 176 Seiten) jetzt idealerweise elementare Kenntnisse in einer modernen slavischen Sprache, am besten Russisch, voraus und beginnt mit der Darstellung des Kirchenslavischen, wie es in der Kirche gebraucht wird. Diese Lesestücke bestehen aus Gebeten, aber auch Evangelienlesungen, Psalter, Typikon und Hymnographie kommen vor. Erst in einem zweiten Teil wird darauf aufbauend auch in das Altkirchenslavische (also die Sprachform des 9. bis 12. Jahrhunderts) vergleichend eingeführt, zum Abschluss gibt es auch einige Texte zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert, darunter auch Beispiele aus der russischen Chronik und hagiographische Texte. Zwar ist auch dieses Buch für den akademischen Unterricht gedacht, ist aber wegen des gewählten Aufbaus für einfache orthodoxe Gläubige geeignet. Im Anhang gibt es ein Glossar und eine Übersetzung aller Lesestücke ins Deutsche, so dass das Buch auch für den Selbstunterricht geeignet ist.
    Ich wünsche allen, die in diese schöne einsteigen wollen, viel Erfolg bei ihrem Bemühen,

    Grigorije

    Statistik: Verfasst von Grigorije — 03.11.2017, 18:33 — Antworten 0 — Zugriffe 182


  9. Guten Tag,

    weil ich gerade auf der Suche nach dem richtigen christlichen Glauben bin, wollte ich mich mit dem katholischen und den orthodoxen Glauben beschäftigen(evangelisch scheidet für mich wegen Matth. 28,20 aus). Deswegen hätte ich einige Fragen zum orthodoxen Glauben in Bezug auf Punkte, die ich kritisch sehe, weil ich versuchen möchte, alles zu prüfen (1 Johannes 4,1).

    Meine Fragen wären:

    1.) Warum feiern die orthodoxen Kirchen ihre Feste nach unterschiedlichen Kalendern? Ist dies nicht ein Zeichen von innerer Spaltung?
    2.) Kann es zu Sprachbarrieren kommen, da die orthodoxe Kirche nach Ländern (griechisch, russisch, serbisch etc.) gegliedert ist, was es für Menschen aus anderen Ländern schwer macht, mit diesem Glauben in Berührung zu kommen (ich bin gebürtiger Deutscher)?
    3.) Wie erklärt man sich, dass es den Papst schon vor 1054 gegeben hat?
    4.) Wie wird der Bibelvers Matth. 5,26, der als Beweis für das Fegefeuer herangezogen wird ausgelegt?
    5.) Gibt es Wunder in der orthodoxen Kirche?/ Wie werden andere Wunder erklärt?/ Gibt es Prophezeiungen von Möchen etc?
    6.) Warum gibt es in der orthodoxen Kirche einen eigenen Ostertermin?
    7.) Warum geht der Hl.Geist nur vom Vater aus?

    Ich würde mich auf hilfreiche Antworten freuen.

    LG Theoden

    Statistik: Verfasst von Theoden — 03.11.2017, 14:23 — Antworten 0 — Zugriffe 508


  10. Hallo!

    Ich heisse Alexander, und ich bin neu zu diesem Forum. Wollte ein bisschen über mich erzählen:

    Ich bin in einer Muslimischen Familie geboren, aber niemand war praktikant. Ich hatte immer Interesse für die Orthodoxische Glaube. Als ich noch ein Teenager war, habe ich einen Orthodoxischen Gottesdinest selbst besucht, und ich war sehr beeindruckt von der Schönheit, die Atmosphere, und der Priester, mit dem ich danach gesprochen habe. Dann, habe ich mich für viele Jahre nicht gemeldet, und dann, in 2015, etwas hat in meinem Leben geändert, und ich habe einen Durst bekommen, um zur Kirche so oft wie möglich zu gehen.

    Dann, bin ich im Ausland für Studium umgezogen. Ich habe dort eine Orthodoxische Kirche schnell gefunden. Der Priester hat mich liebesvoll aufgenommen, besonders weil ich ein Auslander war, und nach ein paar Monaten, habe ich mich zur Orthodoxie bekehrt . Seit diesem Moment, war das Leben nicht mehr wie vorher, und ich habe den Sinn des Lebens gefunden.

    Ich will mich tiefer in der Orthodoxie befinden, und die Glaube besser zu verstehen. Ich hatte manche Frage:

    1)Ich habe viele Freunde, die nicht so gläubig sind. Ist es ok, wenn ich mit Ihnen Zeit verbringe, oder kann der Teufel dann mit ihrer Ungläbugkeit anfechten?
    2)Ich finde, das viele Ausgänge interessieren mich nicht mehr, besonders weil sie viele Anfechtungen anziehen (z. B die Nachtklube, Bars). Soll ich mit meinen Freunden dort ausgehen, um die Freundschaft nicht zu verlieren?
    3)Empfählen Sie manche Bücher für die Orthodoxische “Anfänger” wie ich?

    Ich fange ein neues Leben an, und bin sehr froh, das der Herr meine Augen zur Wahrheit geöffnet hat.

    In Christus,
    Alexander

    Statistik: Verfasst von Seraphim_87 — 28.10.2017, 23:04 — Antworten 0 — Zugriffe 252