Orthodoxes Forum

Neue Beiträge im Orthodoxen Forum.

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  1. Liebes Forum,
    Möchte mich kurz vorstellen. Seit Geburt orthodox und immer noch fest im orthodoxen glauben. Seit ca 2 jahren beschäftige ich mich intensiver mit der orthodoxie. Knackpunkt war das kennenlernen freikirchlicher evangelikalen und natürlich intensive Gespräche mit einem sehr guten Freund (Zeuge Jehovas) leider habe ich es noch nicht geschafft in ins orthodoxe zu bekehren :).
    Bin aber guter Hoffnung. In den ganzen Gesprächen ist mir aufgefallen das die orthodoxie vermutlich die mystischte aller kirchen ist was ich sehr schätze aber auch die schwerste zu verstehen das was wir machen, warum wir es machen :) auf grund Sprachbarrieren bin ich dann doch nicht zu meinem pfarrer gegangen und habe dann selber geforscht und war auch hier stiller mitleser.
    Zu meiner Frage was ich hier im Forum mir noch nicht ganz beantworten konnte.
    Laut Bibel ist nach meinem Verständnis nur der Heilige Dismas mit Jesus im Paradies bzw auferstanden. Wie kann ich den zustand beschreiben zwischen ankunft jesu und tot? Und wie können die heiligen in diesem zustand fürbitten empfangen? Hier brauche ich bitte noch etwas hilfe. Vielen dank.

    Statistik: Verfasst von Gala2233 — 08.06.2018, 19:32 — Antworten 2 — Zugriffe 119


  2. Guten Tag,
    mein Papa ist vor ca. einem halben Jahr verstorben, Gott sei seiner Seele gnädig.
    Die Beerdigung haben wir nach orthodoxem Glauben durchgeführt, weil das sein Wunsch war und er ein gläubiger Mensch war. Allerdings habe ich hier noch paar Fragen...
    Wir haben ein Teil seiner Kleidung meinem Onkel gegeben, weil er uns darum gebeten hat, aber erst nach den 40 Tagen. Ich weiß, dass es nicht gut ist, aber meine Mutter und ich hängen immer noch sehr an ihm... Seine restliche Kleidung - wird diese verschenkt oder verbrannt?
    Seine geliebte Kette mit dem Kreuz, seine Uhr, seine Brille und sein Rasierapparat habe ich bei ihm gelassen. Seinen Ehering haben wir abgenommen, weil es hieß, dass es nicht gut für meine Mutter wäre. Was macht man nun mit diesem Ring? An weitere Generationen vererben oder beseitigen?
    Wegen der schwarzen Kleidung... und wir tragen sie ununterbrochen, als Zeichen unseres endlosen Respektes... Ich als Tochter weiß, dass ich diese spätestens beim Einjährigen ablegen sollte. Wie gehe ich hier richtig vor? Wenn der Pfarrer kommt und seine Zeremonie abhält oder davor? Von anderen habe ich gehört, dass ich ein schwarzes Tuch hätte tragen müssen. Das habe ich leider nicht gewusst und das àrgert mich wahnsinnig.
    Wie verhält es sich mit der Dauer des Tragens der schwarzen Kleidung bei meiner Mutter? Ebenfalls ein Jahr?
    Für hilfreiche Antworten bedanke ich mich jetzt schon von ganzem Herzen.

    Statistik: Verfasst von Beti — 10.05.2018, 15:01 — Antworten 0 — Zugriffe 253


  3. Hallo Zusammen!

    vielleich kann mir jemand hier im Forum helfen.

    Es geht um ein bestimmtes russisches Gebet zum Erzengel Michael. Ich habe dieses Gebet in griechischer Übersetzung gefunden. Jedoch gibt es hier Diskrepanzen bei zwei bestimmte Wörter.

    Die wörter befinden sich im letzten Absatz des Gebetes, auf griechisch und in deutscher Übersetzung.

    "Ω Μέγα Αρχάγγελε Μιχαήλ! Βοήθει με τον αμαρτωλόν δούλον Σου (όνομα), σώσον με από σεισμού, πλημμύρας και πυρός, από αοράτων εχθρών, από ανοήτου θανάτου, από παντός κακού και από πονηρών δαιμόνων, Μέγα Μιχαήλ Αρχάγγελε Κυρίου, νυν και αεί και εις τους αιώνας των αιώνων. Αμήν".

    "O großer Erzengel Michael! Hilf deinen sündigen Diener/Dienerin (Name). Rette mich von Erdbeben, Flut und Feuer, von unsichtbaren Feindenund unsinnigem Tod, von immerwährenden bösen und listigen Dämonen. Großer Michael, Erzengel des Herrn jetzt und alle Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

    Das Wort Feind = εχθρός – Feinde = εχθρών
    Hier finde ich auf griechischen Seiten zwei unterschiedliche Übersetzungen.
    1. Feind = εχθρός (ehthros), das ist für mich erklärbar, da Erzengel Michael bekannt dafür ist, das Böse zu bekämpfen.

    2. statt das Wort „εχθρός“ mit „ενθρός also statt ein griechisches X= H mit ein N. Jedoch finde ich hier im griechischen kein plausibles Synonym. Deshalb kenne ich weder die Bedeutung auf Griechisch noch kann ich es auf Deutsch übesetzen.

    Auch das Wort „unsinniger Tod“ verwirrt mich.

    Ανóητος (Anoitos) = unnsinig, dumm. Unsinnigen Tod gibt es nicht. Eher könnte ich mir vorstellen, dass es metaforisch gemeint ist, dass jemand unbedacht handelt.

    lt. griechischer Übersetzung soll dieses Gebet sehr alt sein. und nicht handgeschrieben. Es tauchte in der Eingangshalle bzw. Vorraum des Klosters in Kreml, die Kirche des Erzengels Michael.
    Lt. Wikipedia gibt es ein einziges Kloster in Moskau, das Tschudow-Kloster, heute Michaels Katedrale. Ehemals war dies einε Holzkirche.
    Gemäß russischer Überlieferung, der Mensch der dieses Gebet von Herzen betet, ab diesem Tag an, wird ihm weder der Teufel zu nahe kommen, noch werdeb Dämonen oder schlechte/böse Menschen mit Schmeicheleien sein Herz angreifen können. Selbst wenn er stirbt, wird die Hölle seine Seele nicht nehmen können.

    Kennt dieses Gebet jemand?

    Ekaterina


    Gott beschütze dieses Forum und alle Menschen die hier mitwirken. Bitte hilf uns alle zusammen, stärke unseren Glauben jeden Tag aufs Neue. Ich wünsche mir von ganzen Herzen, dass so viele Menschen den Glauben zu dir wieder finden. Bitte vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Bitte nimm ihre Hand, so wie bei mir und zeige ihnen den richtigen Weg.

    Statistik: Verfasst von Ekaterina — 08.05.2018, 02:26 — Antworten 6 — Zugriffe 404


  4. Guten Tag,
    mein Papa ist vor ca. einem halben Jahr verstorben, Gott sei seiner Seele gnädig.
    Die Beerdigung haben wir nach orthodoxem Glauben durchgeführt, weil das sein Wunsch war und er ein gläubiger Mensch war. Allerdings habe ich hier noch paar Fragen...
    Wir haben ein Teil seiner Kleidung meinem Onkel gegeben, weil er uns darum gebeten hat, aber erst nach den 40 Tagen. Ich weiß, dass es nicht gut ist, aber meine Mutter und ich hängen immer noch sehr an ihm... Seine restliche Kleidung - wird diese verschenkt oder verbrannt?
    Seine geliebte Kette mit dem Kreuz, seine Uhr, seine Brille und sein Rasierapparat habe ich bei ihm gelassen. Seinen Ehering haben wir abgenommen, weil es hieß, dass es nicht gut für meine Mutter wäre. Was macht man nun mit diesem Ring? An weitere Generationen vererben oder beseitigen?
    Wegen der schwarzen Kleidung... und wir tragen sie ununterbrochen, als Zeichen unseres endlosen Respektes... Ich als Tochter weiß, dass ich diese spätestens beim Einjährigen ablegen sollte. Wie gehe ich hier richtig vor? Wenn der Pfarrer kommt und seine Zeremonie abhält oder davor? Von anderen habe ich gehört, dass ich ein schwarzes Tuch hätte tragen müssen. Das habe ich leider nicht gewusst und das àrgert mich wahnsinnig.
    Wie verhält es sich mit der Dauer des Tragens der schwarzen Kleidung bei meiner Mutter? Ebenfalls ein Jahr?
    Für hilfreiche Antworten bedanke ich mich jetzt schon von ganzem Herzen.

    Statistik: Verfasst von Beti — 07.05.2018, 13:16 — Antworten 0 — Zugriffe 217


  5. Eine von Bloomberg zitierte Studie argumentiert, dass die Orthodoxie nicht mit dem Kapitalismus vereinbar ist: Die Orthodoxie ist eine Quelle der Spannung zwischen den orthodoxen und westlichen Ländern, die nur abgeschwächt, nicht beseitigt werden kann.


    Why Orthodox Christian Nations Remain Stuck

    Their religious roots, not their Communist experience, support authoritarianism and risk aversion.

    by
    Leonid Bershidsky



    Warum Orthodox Christian Nations Stuck (zurück) bleiben

    Ihre religiösen Wurzeln, nicht ihre kommunistische Erfahrung, unterstützen Autoritarismus und haben eine Risk zum Konfruntation.

    durch
    Leonid Bershidsky

    Das östliche orthodoxe Christentum hat bestimmte ehemals kommunistische Länder stärker geprägt als der Kommunismus. Manche sagen, dass sie ihr Volk relativ unglücklich und antikapitalistisch gemacht haben. Diese Theorie hat in den 1990er Jahren in Russland eine große Rolle gespielt, ist nun aber in einem neuen Weltbank-Arbeitspapier wieder aufgetaucht.

    Die Autoren, der ehemalige bulgarische Finanzminister Simeon Djankov und Elena Nikolova vom University College London, analysierten Daten aus dem World Values ​​Survey und der Studie "Life in Transition" der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, um den Zusammenhang zwischen religiösem Hintergrund und Einstellungen zu untersuchen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Orthodoxie einigen Ländern einen fruchtbaren Boden für den Kommunismus verschaffte und ihren Weg im Allgemeinen von denen der von westlichen christlichen Traditionen geprägten Länder unterschied. Sie schrieben:

    Das westliche Christentum (das den Katholizismus und den Protestantismus begründete) legte seinen Schwerpunkt auf Rationalismus, logische Erforschung, Individualismus und die Infragestellung etablierter Autoritäten. Das östliche Christentum (von dem die östliche Orthodoxie ausging) wurde mit mystischen und erfahrungsmäßigen Phänomenen in Verbindung gebracht, war zärtlicher und kommunitaristisch und legte weniger Wert auf Recht, Vernunft und fragende Autoritäten. Bemerkenswerterweise überlebten diese langfristigen Einstellungsunterschiede nach fast 50 Jahren Kommunismus.

    Kommunistische Herrscher waren nicht kirchenfreundlich, aber sie nutzten laut Djankov und Nikolova die Merkmale der orthodoxen Weltanschauung, die sie für nützlich hielten, wie die Betonung von Tradition, Kommunitarismus, "weniger Vertrauen in den legalen Austausch" und größere Achtung vor Behörde. So blieb die von der unterdrückten Religion geprägte Denkweise bestehen, die den Respekt vor Rechtsstaatlichkeit, Ikonoklasmus, Kreativität und Innovation unterdrückte.

    Wenn Sie wie ich sind, beginnen Sie zu hören, was Russen, Bulgaren, Ukrainer und Menschen im ehemaligen Jugoslawien (aber nicht die Griechen - sie waren damals reich und wussten über den Kapitalismus) von den aufstrebenden Eliten in den 1990er Jahren erzählt wurden In Übereinstimmung mit dem Werk des verstorbenen deutschen Philosophen und Politikwissenschaftlers Max Weber war der Kapitalismus eng mit der westlichen religiösen Tradition verbunden, insbesondere mit der protestantischen Ethik, und das erklärte den relativen Erfolg von Ländern wie Polen und der Tschechischen Republik in ihren postkommunistische Übergänge.

    Darüber konnte man auch in wissenschaftlichen Publikationen lesen - 1989 war der Soziologe Andreas Buss ein Klassiker. Aber die Tradition, zumindest für Russen, ist viel älter: Sie ist in der Arbeit des westlichen Philosophen Pjotr ​​Chaadaev verwurzelt, der glaubte, dass Russland im Gegensatz zu den europäischen Nationen die falsche Art des Christentums annahm. "Obwohl wir Christen sind, hat uns die Frucht des Christentums nicht gereift", schrieb er. "Es gibt etwas in unserem Blut, das den wahren Fortschritt ablehnt." In den 1990er Jahren, als Russland versuchte, sich der "zivilisierten Welt" anzuschließen, war Chaadaev plötzlich wieder populär.

    Dann schienen Russland und seine orthodoxen Nachbarn ihren Platz in der Welt zu finden und grassierten weitgehend in einem Muster von Wachstum und Konvergenz, und es gab eine Pause in der damit verbundenen öffentlichen Diskussion. Jetzt scheint die Weigerung Russlands, sich der westlichen Welt anzuschließen, und die wirtschaftliche Misere in Griechenland, der Ukraine und anderen orthodoxen Nationen eine Wiederbelebung dieser alten Denkrichtung ausgelöst zu haben.

    Djankov und Nikolova sehen unterstützende Beweise in soziologischen Daten. Sie finden, dass orthodoxe Christen mit ihrem Leben weniger zufrieden sind und weniger soziales Kapital haben als Katholiken oder Protestanten - und ungefähr so ​​viel wie nicht-religiöse Menschen. Sie sind auch weniger geneigt, neue Ideen zu unterstützen, Risiken einzugehen oder in großen privaten Unternehmen zu arbeiten. Sie unterstützen die Regierungsverantwortung und den staatlichen Besitz mehr. Kurz gesagt, sie sind weniger für den Kapitalismus geeignet.

    "Theologische Unterschiede zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen haben Länder möglicherweise lange vor der Ankunft des Kommunismus auf unterschiedliche Entwicklungspfade gebracht", schreiben Djankov und Nikolova.

    Vor zwanzig Jahren wäre ich geneigt gewesen, diese Idee einfach deshalb abzulehnen, weil sie nicht intuitiv stimmte. Es hörte sich sogar ziemlich demütigend an, da die meisten Menschen sich an die neue wirtschaftliche Realität gewöhnt hatten, oft auf höchst unternehmerische, wenn auch etwas gesetzlose Weise, und der Respekt vor jeglicher Autorität verschwand. Es war schwierig, den aufkommenden halsabschneiderischen Kapitalismus mit der orthodoxen Tradition in Einklang zu bringen, selbst wenn die Raubritter in den Zwiebeltürmen der orthodoxen Kirchen darauf bestanden, neue vergoldete Furniere zu bezahlen.

    Jetzt jedoch finde ich es schwierig, der Analyse von Djankov und Nikolova zu widersprechen, zumindest wenn es um Russland geht. Ivan Zabaev, ein russischer Soziologe, der an Russlands höchster orthodoxer Universität arbeitet und für seine jüngsten Forschungen ein Regierungsstipendium erhielt, nähert sich dem Problem aus einem ganz anderen Blickwinkel

    Statistik: Verfasst von H. Bauer — 06.05.2018, 16:59 — Antworten 2 — Zugriffe 266


  6. Warum sprechen wir über die fast 50 Millionen ermordete orthodoxen Christen in den Zweiten Weltkrieg nicht?

    Am 19.04.1943 war der beginn der Aufstand in Warschauer Getto. Es sind schon 75 Jahren und die Juden sprechen immer noch über den Holocaust. Und das ist gut so.

    Aber warum sprechen die orthodoxen Christen über die ermordeten Orthodoxen nicht?

    Ich zählte fast 50.000.0000 orthodoxen Christen die während der Zweite Weltkrieg Ihren Leben verloren. Nur in Russland waren es zwischen 27–47 Millionen Menschen ermordet, bis 1945. Wenn wir die Befölkerungsstatistik anschauen, dann sehen wir zwischen Jahr 1940–1945 ein Verlust von ca. 27 Millionen Menschen. Aber wenn auch die Befölkerungzuwachs zählt, dann konnten es tatsächlich 47 Millionen Menschen Ihren leben verloren haben.

    Die anderen 3 Millionen getöteten orthodoxen Christen sind auch in Rumänien, Serbien, Bulgarien, Griechenland und die fast verschwundene Orthodoxen aus West leicht zu finden.

    Wir haben genug geschwiegen. Es ist Zeit uns um unserem Volk zu kümmern.

    Gruß

    Hans.

    Statistik: Verfasst von H. Bauer — 21.04.2018, 15:53 — Antworten 1 — Zugriffe 206


  7. Hallo an alle,

    ich hab ne Weile gesucht und weil ich nichts gefunden hab frage ich mal auf diesem Weg.

    Gibt es in der Orthodoxen Kirche Laien die ein ähnliches Leben (Alltag, Gebet usw) wie Mönche führen ohne im Kloster zu leben? Oder Laien-Gemeinschaften wo man gemeinsam so lebt?

    Würde mich mal interessieren. Denn in anderen Christlichen Kirchen gibt es ja so Gemeinschaften oder aber Laien die eine Mönchs ähnliche Praxis leben.

    Ich selber interessiere mich schon seit vielen Jahren für die Orthodoxe Kirche und hab für mich beschlossen übertreten zu wollen. Es ist irgendwas in meinem Herzen das mir diesen Platz zeigt. In jeder anderen Kirche wo ich bisher war fehlt für mich was...es ist wie eine Leere die bleibt wenn man den Ort, die Kirche verlässt. Anders ist es für mich wenn ich in einer orthodoxen Kirche war oder selbst wenn ich nur die Gesänge höre.

    Vielleicht kann mir jemand bei der oberen Frage helfen.

    Danke schon mal

    Statistik: Verfasst von josh — 20.04.2018, 13:13 — Antworten 9 — Zugriffe 544


  8. Religionen in Europa: 217 Mil. Orthodoxen, 227 Mil. Katholiken, 54 Mil. Protestanten


    Ich habe festgestellt, dass orthodoxen Christen sind fast das größte christliche Gemeinde in Europa.


    Russland+ Weißrussland+ Ukraine 150 Mil.
    Rumänien 18 Mil.
    Bulgarien 7 Mil
    Griechenland 12 Mil
    Montenegro+ Makedonien 2
    Serbien 9
    Deutschland 3
    Spanien 1
    Italien 1,2
    Frankreich 1
    England 2
    Georgien 4
    Polen 0,5
    Lettland 0,4
    Estland 0,17


    Gesamt: ca. 217.000.000


    Katholische Kirche in Europa nicht mehr als 227.000.000 Menschen
    Italien 51 Mil.
    Frankreich 33
    Spanien 31
    Portugal 8
    Belgien 8
    Niederlande 4
    Deutschland 23
    Schweiz 3
    Österreich 5
    Tschechien 1
    Ungarn 5,5
    Polen 33
    Slowakei 3,5
    Kroatien 3,5
    Litauen 2
    Rumänien 1
    Ukraine 2
    Irland 4
    England 5
    Slowenien 1


    Gesamt 227.000.000




    Evangelischen Kirchen:


    Schweiz 2
    Ungarn 2
    Polen 0,4
    Slowakei 0,4
    Deutschland 21
    Dänemark 4,4
    Schweden 6
    Finnland 4
    Niederlanden 2,5
    Frankreich 2
    Norwegen 3,5
    Estland 0,17
    Lettland 0,25
    Rumänien 1,2
    England 4


    Gesamt 53.820.000

    Stimmt es?

    Gruß
    Hans

    Statistik: Verfasst von H. Bauer — 14.04.2018, 08:11 — Antworten 4 — Zugriffe 387


  9. Christus ist auferstanden!
    Gute Nachrichten für alle Freunde des Podcasts "Through a monk's eyes" von Vr. Seraphim. Auf seinem Blog hat er verkündet, dass er zur Isle of Mull zurück kehrt und seinen Podcast fortführen möchte. Dazu bittet er darum, ihm Fragen zu schicken, die einen wirklich und persönlich betreffen. Von theoretischen Fragen bittet er Abstand zu nehmen.
    Eine tolle Sache, wie ich finde und neben dem Radioprogramm von Vr. Evan eine weitere Möglichkeit, mitzumachen und Fragen zu stellen.
    In Christo
    Kai

    Statistik: Verfasst von Kai — 13.04.2018, 15:47 — Antworten 0 — Zugriffe 206


  10. Wo sind die 600.000 orthodoxen Russen die in Deutschland zwischen 1918–1940 lebten?


    Nach kommunistische Revolution in Okt. 1917 sind ca. 600.000 orthodoxen Russen in Deutschland geflüchtet. Besonders nach den Säuberungen gegen orthodoxen von der Partei geführt von Lenin.


    Wir wissen dass viele streng Gläubige waren. Aber auch viele die mit Aktien spekulierten, die waren weltoffen und wollten Ihre Kinder in die deutsche Gesellschaft integrieren.


    Aber wo sind diese orthodoxen Christen? Ich weiß von 1990 lebten in Deutschland nur einige orthodoxen Gemeinde in Stralsund und Schwerin, die von eine russische Prinzessin die mit Fürst von Mecklenburg-Vorpommern verheiratet war. Könnte auch etwas Orthodoxen von Soldaten die Russland der preußische Fürst Friedrich I geliehen hat noch hier leben.


    Aber vor 1990 war keine große Gemeinde von russisch-orthodoxen Christen in Deutschland.


    Wo sind die 600.000 Orthodoxen und Ihren Kindern verschwunden?


    Wurden die in KZ interniert und ermordet?


    Wir wissen heute, dass von die 800.000 Juden die in Deutschland lebten, 400.000 haben den Holocaust überlebt, besonders durch die Migration. Und 400.000 wurden in KZ ermordet.


    Juden haben nach Ihre Leute gesucht. Wissen die Russen wo Ihre 600.000 Leute geblieben sind?


    Gleich verschwunden sind auch die 3.000.000 orthodoxen Christen aus Irak, von Jahr 2003, jetzt leben dort nur 60.000 Christen, und die Orthodoxen sind nur eine Minderheit.

    Statistik: Verfasst von H. Bauer — 12.04.2018, 12:04 — Antworten 3 — Zugriffe 287